Ergebnisorientiert arbeiten

Kapitel 6 meiner DVD »Lange Schläge«
Mit Hilfe dieser DVD lernen Sie, Ihr eigener Golflehrer zu sein. Beim Korrigieren ihres Schwunges rate ich Ihnen, behutsam vorzugehen – so wie ich das auch in meinem Unterricht tue. Man sollte sich bei jeder in Frage kommenden Veränderung genau überlegen, auf welchen Aspekt des Ballfluges und des Ballkontaktes sie sich auswirkt und ob sie nützlich ist, also ob sie das Ergebnis verbessert oder nicht.

Über Start- und Drallrichtung

Kapitel 7 meiner DVD »Lange Schläge«
Um besser zu werden ist es notwendig zu verstehen, wodurch die Start- und Drallrichtung eines Balles beeinflusst wird. Wenn man aufmerksam seine Bälle beobachtet, kann man allein daraus eine Menge ableiten und auf den Treffmoment und damit auf die Bewegung schließen. Der Ball startet fast genau in die Richtung in die die Schlagfläche im Treffmoment zeigt. Die Schlagfläche ist also für die Startrichtung des Balles relevant – beim Eisen etwa zu 80%, beim Driver etwa zu 90%. Dreht der Ball in der Luft nach rechts ab, war die Schlagfläche im Treffmoment offen zur Schwungbahn, also zur Schwungbahn nach rechts zeigend. Dreht der Ball in der Luft nach links ab, war die Schlagfläche im Treffmoment zur Schwungbahn geschlossen, also zur Schwungbahn nach links zeigend.

Zuviel Boden - Wenn der tiefste Punkt zu tief ist

Kapitel 45 meiner DVD »Lange Schläge«
Haben Sie manchmal unterschlagene Drives? Mit Ihren Eisen produzieren Sie Divots, die einem Rinderfilet ähneln und Ihr Schläger bleibt ständig eher stecken, als dass er durch den Rasen gleitet? Wenn etwas im Schwung dafür sorgt, dass die Bodenmenge zu groß ist, wird es immer schwierig sich zu trauen, ein Divot zu erzeugen. Die richtige Bodenmenge ist ein leistungsbestimmender Faktor beim Golf. Hier spreche ich über einige Ursachen für zu viel Boden.

Der Golfschwung - Vom Slice zum Draw

Mein bisher erfolgreichstes Video mit über 150.000 Aufrufen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass 90 % der Golfer den Ball slicen.
Irgendwann kommt jeder Golfer an den Punkt, an dem er lernen muss, vor allem mit dem Driver, den Slice los zu werden. Schüler sagen oft zu mir: „Wenn meine Bälle nach der Stunde gerade fliegen, reicht mir das schon.“ Das verstehe ich natürlich. Schließlich ist es das, was wir alle wollen. Trotzdem muss ich dann oft schmunzeln, denn - niemand schlägt immer gerade Bälle oder auch nur gleiche Bälle. Außerdem ist es zwar schön, wenn Schüler während meiner Stunde geradeaus schlagen - ich stehe ja dann als Lehrer gut da - aber das reicht nicht, denn das alte Muster kehrt nach einer Weile mit Sicherheit zurück. Mein Ziel ist es schließlich, dass meine Schüler nach meinem Unterricht alleine, unter Druck und auch unaufgewärmt nach mehrwöchiger Pause einen gerade Ball hinbekommen. Um konstant relativ gerade Bälle schlagen zu können, muss man als Slicer zumindest mal einige Draws geschlagen haben in seinem Leben; nicht weil der Draw so toll ist, sondern weil die Bewegung, die dafür erforderlich ist, am weitesten entfernt ist von der, die einen Slice produziert. So bleibt die Gefahr möglichst gering, in alte Muster zurückzufallen.

The Golf Swing: From Slice to Draw

Hier das gleiche Video in englisch, etwas neuer und hübscher:

Erfolgreich aus dem Grünbunker

Mein erstes Golfvideo. Aus Sicht des Filmemachers sicher etwas experimentell - inhaltlich immer noch sehr aktuell. Auch heute noch empfehle ich fast jedem durchschnittlichen Golfer bei Schlägen aus dem Grünbunker mit relativ viel Sand und viel Geschwindigkeit zu arbeiten.